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"Das ist wieder mal Halbgares“, schimpft Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper. Er und sein Amtsarzt Eike Hennig zermarterten sich schon seit Tagen den Kopf, welchen Nutzen das Ganze haben soll."

volksstimme.de/sachsen-anhalt/

The ONLY valid defense of the needless ecological disaster that is Bitcoin and proof of work mining is “I have a vested interest in it.”

Anything else is bullshit.

At least be honest about it, you cunts.

Bin ich der Einzige, der bei "robuste" Datenschutzlösungen sofort misstrauisch wird?

Historisch *hust hust* hat der Begriff nicht gerade einen exzellenten track record.

„Der LfD MV will die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie unter die Lupe nehmen. [...] Anlass für die Prüfung sind demnach Presseanfragen an die Behörde zur lauter werdenden Kritik aus IT-Kreisen an der Luca-App.“

heise.de/news/Nach-wachsender-

Ein Hinweis in eigener Sache:

Jüngst hat Maja Smoltczyk mitgeteilt, nicht für eine zweite Amtszeit als LfDI Berlin zur Verfügung zu stehen.

Ich habe Anfang der Woche meine Bewerbung um ihre Nachfolge bei den (demokratischen) Fraktionen des Abgeordnetenhauses eingereicht.

„Wir fürchteten einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel, weg von der Frage „Was kann ich mit den Medien tun?“ hin zur Frage „Was machen die Medien mit uns?“

Hörenswert-ironisches Selbstgespräch der Technik aktuell bei @dlfkultur@twitter.com Essay & Diskurs 🎧👇

deutschlandfunk.de/komplizen-d

„Der Chaos Computer Club (CCC) fordert das sofortige Ende der staatlichen Alimentierung von Smudos Steuer-Millionengrab “Luca-App”.

ccc.de/de/updates/2021/luca-ap

„Verschlüsselung hin oder her. Niemand muss den Server hacken. Schon aus dem normalen Informationsfluss lassen sich so eine große Anzahl an sensiblen Informationen ablesen: Verschlüsselung ist da irrelevant.“

Klasse Podcast mit @thsStadler@twitter.com zur Luca App🔥

ndr.de/nachrichten/info/podcas

@malteengeler @monoxyd
Lehrreich, unterhaltsam, erschreckend: Malte Engeler zu Besuch beim Rechtsbelehrungs-Podcast. Er verknüpft die rechtlichen und technischen Katastrophen der Luca-App, dass man laut aufschreien möchte.

Mit @monoxyd und Thomas Schwenke habe ich über die digitalpolitische Frechheit der Luca App gesprochen.

Es ist mehr verzweifelter Rant als nüchterne Aufbereitung geworden, aber irgendwo muss die Rage ja hin ✊

Hört rein 🎧👇

rechtsbelehrung.com/luca-app-r

So sehr ich die vielschichtige Kritik an der digitalpolitischen Frechheit der @_lucaapp@twitter.com teile, so sehr ist die derzeitige QR-Code Aufregung für mich nicht nachvollziehbar.

Schlimmer: Sie rückt die notwendige Gegenwehr an anderen Stellen in ein ähnliches peinliches Licht 😒

Der größte Fehler der @coronawarnapp@twitter.com ist, dass sie in schnörkelloser Langweiligkeit seit Monaten einwandfrei ihren Job macht.

In der Version 2.0 der Corona-Warn-App wird ein QR-Code-basiertes Check-In-System integriert. Das Update soll Mitte April erscheinen, manchen Berichten zufolge am 16. April.

Mit der neuen Funktion lassen sich in der App QR-Codes generieren, die Gäste einscannen können, um an einer Veranstaltung oder an einem Ort einzuchecken. Im Fall einer Infektion werden Personen, die gleichzeitig eingecheckt waren, gewarnt.

Anbei Screenshots vom aktuellen Stand der Entwicklung seitens #CWA.

#cctg

@lfdi PS: Im Februar sprach die Behörde übrigens irrtümlich davon, dass die Daten im Luca-System nur dezentral auf dem Smartphone gespeichert werden.

Diesen Irrtum hat die Behörde trotz gegenteiliger Erkenntnisse in seiner neuen StN bisher nicht korrigiert.

baden-wuerttemberg.datenschutz

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Dieses Ergebnis ist datenschutzrechtlich nur haltbar, wenn man annimmt, dass dezentrale/direkte Besuchenden-Warnungen (bald CWA) ggb. zentralisierter Speicherung und Übermittlung der Daten an die GÄ zum manuellen Warnen der Kontakte (Luca) epidemiologisch weniger wirksam ist.

Diese der Stellungnahme des @lfdi zugrundeliegende Annahme wird aber nirgends erörtert.

Über die Motive der Behörde, sich dennoch für Luca auszusprechen, kann man daher leider nur Vermutungen anstellen.

Wenn man die VO aber schon ändert, warum dann zugunsten eines Systems, das an vielen Mängeln krankt (fehlende DSFA, kaputte SMS-Auth) und vor allem weiter den GÄ das Abarbeiten der (nun mittels Luca bereitgestellten) Kontaktinfos abverlangt?

Die StN setzt sich so iE für eine weniger datensparsame Lösung ein, rät zu ihren Gunsten die CoronaVO zu ändern und stellt sich nicht einmal die Frage, ob diese Lösung (Luca) überhaupt (und bis zu welchen Inzidenzen) epidemiologisch Sinn ergibt.

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Aber genau das tut die Datenschutzaufsicht in ihrer StN gerade nicht, sondern schlägt sogar selbst vor, den Wortlaut der VO in BaWü anzupassen (S. 14).

Allerdings nicht zugunsten der dezentralen CWA, sondern zugunsten von Luca.

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